Donnerstag, 13. März 2008
Lohngerechtigkeit
Die Neue Züricher Zeitung titelt "Grossbanken-Chefs verteidigen ihre Gehälter" und berichtet über amerikanische Erkenntnisse.

Die beiden Kernaussagen des Artikels:
Statistiken belegen, dass Topmanager grosser Unternehmen, die vor 25 Jahren rund vierzigmal so viel wie ein Durchschnittsverdiener erhielten, mittlerweile das Sechshundertfache kassieren, vielfach selbst dann, wenn die Unternehmen, die sie leiten, hohe Verluste erleiden.
... die an der Wall Street angewendeten Entlohnungskriterien für Topmanager, die hohe Bonuszahlungen für kurzfristige Ergebnisse versprechen, in erheblichem Masse zu dem Immobiliendebakel beigetragen haben.

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